NZZ Geopolitik

Globale Krisen, neue Allianzen, eskalierende Handelskonflikte: «NZZ Geopolitik» bringt Ordnung in eine unruhige Welt. Marlen Oehler und David Vogel analysieren die weltpolitischen und wirtschaftlichen Fragen unserer Zeit. Mit ihren Gästen setzen die Hosts das geopolitische Puzzle zusammen, um das grosse Ganze zu verstehen. Immer mittwochs.

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Neueste Episoden

Xi Jinping lockt Europa: Wie China die Krise des Westens für sich nutzt

Xi Jinping lockt Europa: Wie China die Krise des Westens für sich nutzt

29m 34s

Europa steht geopolitisch unter Druck: Der Krieg in der Ukraine belastet die Sicherheitsordnung, gleichzeitig bröckelt das Vertrauen in die USA als verlässlichen Partner. In dieser Situation rückt China wieder stärker in den Fokus westlicher Staaten. Staats- und Regierungschefs aus Europa und Kanada reisen nach Peking, neue Handelsabkommen werden diskutiert, während Menschenrechte und Sicherheitsfragen in den Hintergrund treten.

In dieser Episode von «NZZ Geopolitik» ordnen wir ein, warum China derzeit vom transatlantischen Zerwürfnis profitiert und welche strategischen Ziele Peking verfolgt. Geopolitikexperte Alexander Görlach erklärt, weshalb China für die Nato inzwischen als systemische Herausforderung gilt, wie sich die Bedrohungslage rund um Taiwan...

Macht vor Recht: Ist es vorbei mit der globalen Kooperation?

Macht vor Recht: Ist es vorbei mit der globalen Kooperation?

34m 5s

Internationale Organisationen wie die UNO, die NATO oder die WTO wurden nach 1945 geschaffen, um Frieden, Stabilität und die globale Zusammenarbeit zu sichern. Doch heute stehen sie massiv unter Druck. Immer mehr Staaten verhalten sich unkooperativ, blockieren Entscheidungen, brechen Regeln oder ziehen sich ganz aus internationalen Abkommen zurück. Allen voran die USA.

In dieser Episode von «NZZ Geopolitik» erklärt die Politikwissenschaftlerin Stefanie Walter, warum Staaten kooperieren, was dabei Kooperationsgewinne sind; sie zeigt aber auch auf, weshalb gerade mächtige Länder auf nationale Alleingänge setzen und warum wir uns in einer Ära zunehmender Nicht-Kooperation befinden. Anhand konkreter Beispiele – von den USA...

Die USA und Europa im Beziehungsstress. Was folgt auf die Grönland-Krise?

Die USA und Europa im Beziehungsstress. Was folgt auf die Grönland-Krise?

32m 59s

Das Jahr 2026 beginnt mit einer Serie geopolitischer Erschütterungen. Venezuela, Iran, und dann die Grönland-Krise. Die transatlantischen Beziehungen sind einem ultimativen Stresstest ausgesetzt. Aussagen von US-Präsident Donald Trump, territoriale Forderungen und wirtschaftliche Drohungen haben das Vertrauen zwischen den NATO-Partnern weiter beschädigt.

In dieser Episode von «NZZ Geopolitik» analysieren wir, warum Grönland zum Kulminationspunkt einer akuten Entfremdung wurde, wie Europa erstmals geschlossen rhetorisch gegen Präsident Trump auftritt und warum die NATO in ihrer Grundidee infrage gestellt ist.

Welche strategischen Optionen hat Europas jetzt? Durchwursteln bis zur Zeit nach Trump, der Aufbau eigenständiger sicherheitspolitischer Fähigkeiten oder neue Allianzen ohne die USA? Keine...

Grönland: Geht es Trump um Sicherheit oder um den Platz in der Geschichte?

Grönland: Geht es Trump um Sicherheit oder um den Platz in der Geschichte?

34m 16s

Die Spannungen um die grösste Insel der Welt, angefacht durch die USA, rücken die Arktis ins Zentrum eines neuen geopolitischen Konflikts. Wie die Sicherheit Europas und der Zusammenhalt der Nato bedroht sind, erklärt der Nordeuropa-Experte Tobias Etzold.

Heutiger Gast: Tobias [Etzold](https://www.nupi.no/en/about-nupi/employees/former-employees/tobias-etzold)
David Vogel

Eine NZZ Pro - Analyse von Georg Häsler aus Davos zu Grönland findest du [hier ](https://www.nzz.ch/pro/die-eu-setzt-mit-den-usa-um-groenland-auf-eine-form-der-soft-konfrontation-ld.1921062)