Die Gotteskrieger im Weissen Haus: wie christliche Rhetorik den Iran-Krieg befeuert
Religiöse Narrative spielen im aktuellen Iran-Konflikt eine zentrale Rolle – besonders in der politischen Kommunikation der USA. In dieser Folge wird analysiert, wie biblische Bilder, Endzeitvorstellungen und Begriffe wie „heiliger Krieg“, „christlicher Krieger" oder „auserwählte Nation“ gezielt eingesetzt werden, um militärisches Handeln zu legitimieren.
Doch wenn Geopolitik auf radikale Theologie trifft, kann diese Rhetorik zum Brandbeschleuniger werden, warnt der Historiker und Theologe im Podcast.
Gast: [Michael Hochgeschwender](https://www.amerikanistik.uni-muenchen.de/personen/professoren/hochgeschwender/index.html), Professor für nordamerikanische Kulturgeschichte an der LMU München und katholischer Theologe
Host: Marlen Oehler
Das ist der Link zur Live-Veranstaltung von NZZ Geopolitik im Bernhardtheater in Zürich am 21.4.2026. Tickets kann man [hier...